Vor 11 Stunden
lime trifft es meiner Meinung nach am besten. Es ist nicht relevant, ob die Mehrheit Pro- oder Kontra Mullahs / Iranisches Regime ist (wobei beides noch nicht mal deckungsgleich ist). Relevant ist die Minderheit. Ist die Minderheit ausreichend groß und ausreichend radikal, dann spielt die Mehrheit im weiteren keine Rolle mehr. Sind 20% der Iraner tatsächlich fanatische Anhänger des Regimes, genügt dies völlig und wird das Land nicht kapitulieren.
In diesem Kontext gebe ich noch zu bedenken, dass diese Anhänger und auch Teile der Führung (aufgrund der Eingriffe in diese sogar zunehmend) tatsächlich eine apokalyptische Sekte darstellen, welche hinter den Fassaden komplett irrational denkt und agiert. Das stellt ja das primäre Problem in diesem Kontext dar.
Das bedeutet aber umgekehrt auch, dass diese jetzt mit mehr Macht als vor dem Krieg versehene Minderheit aus Apokalyptikern nicht durch Luftangriffe und nicht einmal durch eine Zerstörung der kritischen Infrastruktur einfach besiegt werden kann. Weil sie ja ohnehin das Weltenende in Kürze erwarten und ihr eigenes Überleben ihnen weitgehend gleichgültig ist.
Der Iran war es, welcher das Selbstmordattentat und die Selbstmordangriffe in den Islam eingeführt hat. Das war vorher unislamisch, was man sich heute gar nicht mehr so vorstellen kann.
Nun argumentieren manche, dass diese irrationale Minderheit ihre irrationalen Ziele auf rationale Weise verfolgt und rücken dabei die Zerstörung Israels in den Mittelpunkt (als vermeintliche Voraussetzung dafür, dass der Mahdi wieder kehrt). Dem ist aber gar nicht so. Die Zerstörung Israels ist nicht die Voraussetzung für die Wiederkehr des Mahdi oder für die Apokalypse. Entsprechend ist die Politik dieser Kreise nicht daran gebunden, dass man Israrel zerstören muss und "scheitern" würde, wenn dies nicht gelingt. Das ist also nur ein Nebenstrang. Und deshalb ist es eine Wahnidee zu glauben, der Iran könnte einfach so kapitulieren oder sich auf Verhandlungen einlassen. Die haben sich längst viel zu weit in ihrer eigenen Propaganda verstrickt welche sie in einer Minderheit auch absolut felsenfest selbst glauben.
In diesem Kontext gebe ich noch zu bedenken, dass diese Anhänger und auch Teile der Führung (aufgrund der Eingriffe in diese sogar zunehmend) tatsächlich eine apokalyptische Sekte darstellen, welche hinter den Fassaden komplett irrational denkt und agiert. Das stellt ja das primäre Problem in diesem Kontext dar.
Das bedeutet aber umgekehrt auch, dass diese jetzt mit mehr Macht als vor dem Krieg versehene Minderheit aus Apokalyptikern nicht durch Luftangriffe und nicht einmal durch eine Zerstörung der kritischen Infrastruktur einfach besiegt werden kann. Weil sie ja ohnehin das Weltenende in Kürze erwarten und ihr eigenes Überleben ihnen weitgehend gleichgültig ist.
Der Iran war es, welcher das Selbstmordattentat und die Selbstmordangriffe in den Islam eingeführt hat. Das war vorher unislamisch, was man sich heute gar nicht mehr so vorstellen kann.
Nun argumentieren manche, dass diese irrationale Minderheit ihre irrationalen Ziele auf rationale Weise verfolgt und rücken dabei die Zerstörung Israels in den Mittelpunkt (als vermeintliche Voraussetzung dafür, dass der Mahdi wieder kehrt). Dem ist aber gar nicht so. Die Zerstörung Israels ist nicht die Voraussetzung für die Wiederkehr des Mahdi oder für die Apokalypse. Entsprechend ist die Politik dieser Kreise nicht daran gebunden, dass man Israrel zerstören muss und "scheitern" würde, wenn dies nicht gelingt. Das ist also nur ein Nebenstrang. Und deshalb ist es eine Wahnidee zu glauben, der Iran könnte einfach so kapitulieren oder sich auf Verhandlungen einlassen. Die haben sich längst viel zu weit in ihrer eigenen Propaganda verstrickt welche sie in einer Minderheit auch absolut felsenfest selbst glauben.
